Burgruine Dietrichstein


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Standort:  N 46°43.555  E 14°07.585
9560 Feldkirchen, Dietrichstein

Parkplatz: N 46°43.615  E 14°07.615
an der Straße parken

Gehzeit: 5 Minuten
über die Wiese hinauf zur Ruine (Google Earth)

Besichtigung: frei zugänglich

Links: www.feldkirchen.at


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Es gibt Hinweise darauf, dass die Burg bereits im 9. Jahrhundert von Dietrich von Zeltschach erbaut worden ist. 1103 wird sie aber erst urkundlich erwähnt. Die Dietrichsteiner waren ursprünglich Ministerialen der Eppensteiner Herzöge von Kärnten.

1166 kam Dietrichstein zum Bistum Bamberg. Das Bistum belehnte ihre zum hohen Adel gehörenden Ministerialen mit der Herrschaft, die sich auch nach ihr nannten. 1334 soll einer Sage nach Margarethe von Tirol-Görz die Feste zerstört haben. Sie war auch Herzogin von Kärnten. Es lässt es sich jedoch nicht belegen das Margarethe, die im Laufe der Zeit den Beinamen Maultasch erhielt, jemals in Kärnten war noch Feldzüge führte.

Nach den Erzählungen des Geschichtsschreibers Megiser belagerte 1408 der ungarische Feldherr Marepeter die Burg. Nach einigen Wochen übergab Pangraz von Dietrichstein die Burg schließlich den Ungarn, die sie 1483 zerstörten. Um 1500 wurde am Fuß der Burg das Schloss Dietrichstein errichtet, das nach mehreren Besitzerwechseln in den Besitz der Fürsten von Dietrichstein gelangte. Ende des 17. Jahrhunderts waren von der Burg nur noch Reste vorhanden, wie das Bild von Valvasor zeigt.

Weitere Informationen: Wikipedia


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