Burgruine Feuersberg (Feuerstein)


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Standort:  N 46°33.345  E 14°41.460
9142 Globasnitz, Hemmaberg

Parkplatz: N 46°33.310  E 14°41.215
an der Kreuzung mit dem Forstweg parken

Gehzeit: 5 Minuten
dem Weg, der den Kamm entlang führt, bis zur Ruine folgen

Besichtigung: frei zugänglich

Links:


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Wann die Burg erbaut wurde ist nicht bekannt. Im Jahr 1265 wird sie in einer Urkunde als "Vewersprech" erstmals genannt. Die Ganze Gegend im Jauntal war ursprünglich königlicher Besitz, ging dann im Schenkungsweg an Bischof Albuin von Brixen und dessen Bruder Graf Aribo über.

Der Besitz gelange danach an die Spanheimer. Ende des 13. Jahrhunderts war die Gegend um Feuersberg im Lehensbesitz der Grafen von Heunburg. 1359 wurde die Burg samt der Herrschaft an die Grafen von Cilli verpfändet. Bald darauf kam Feuersberg an Konrad von Aufenstein und nachdem Sturz der Aufensteiner, 1368, an die Herzöge von Österreich. Von diesen immer wieder verpfändet, kam Feuersberg im 15. Jahrhundert an die Ungnad.

1493 wurden diese von Kaiser Friedrich III mit der Burg und der Herrschaft belehnt. 1609 wurde Wolf Andrä Jöstl mit der inzwischen an den Erzherzog heimgefallenen Herrschaft belehnt. 1642 verkaufte Freiherr Wolf Andrä Jöstl dem Freiherrn Johann Andrä Rosenberg die Herrschaft. Die Rosenberg errichteten im 17. Jahrhundert am Fuße des Hemmaberges das Schloss Feuersberg. Die alte Burg war um diese Zeit bereits verfallen.

Weitere Informationen:


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