Wehrkirche Hochfeistritz


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Standort:  N 46°46.855  E 14°35.670
9372 Eberstein, Hochfeistritz 27

Parkplatz: N 46°46.865  E 14°35.710
vor der Kirche parken

Gehzeit: 0 Minuten


Besichtigung: frei zugänglich

Links:


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Nach Überlieferungen soll die erste Kapelle bereits kurz nach 1215 auf Grund einer Marienerscheinung erbaut worden sein. Urkundlich wird "daz Gotzhaus daz vnser Frauwen in der veustritz" erstmals 1319 genannt.

Seit 1383 wird das Gotteshaus als Filialkirche von St. Walburgen bezeichnet. Nach einer Inschrift wurde 1446 der Grundstein zur jetzigen Kirche gelegt. 1454 erhielt sie durch den Legaten Aeneas Sylvius einen Ablass verliehen. Als Baumeister wird 1475 ein Meister Mathes genannt. Dieser dürfte auch, in der Zeit der beginnenden Türkennot, als Erbauer der Wehranlagen angesehen werden. Kurz nach der Weihe 1487 nahm die Kirche durch Brand Schaden. 1491 erfolgte durch den Bischof von Lavant die Schlussweihe die Kirche. 1787 erhielt die Kirche das Pfarrrecht.

Der Grundriss des Kirchhofes bildet ein Vieleck, dass nur an der Ostseite nicht von Abhängen begrenzt ist und daher hier am stärksten befestigt wurde. Im Nordosten steht ein vorspringender Torturm und im Osten ein halbrunder Mauerturm. Der halbrunde Mauerturm war ursprünglich innen offen und wurde in der Barockzeit zu einer Kapelle umgebaut.

Weitere Informationen: Wikipedia


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