Burgruine Leobenegg


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Standort:  N 46°56.200  E 13°36.245
9861 Krems in Kärnten, Leoben

Parkplatz: N 46°56.125  E 13°36.205
beim Gehöft parken (fragen)

Gehzeit: 2 Minuten
vom Gehöft hinunter zur Ruine (Google Earth)

Besichtigung: frei zugänglich

Links:


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Die erste Erwähnung der Burg erfolgte im Jahr 1208 mit einem "Eberhardus de Liubneke". Sie war ein Sitz Salzburger Ministerale. Die Herren Leobenegg waren im 14. Jahrhundert Marktrichter und Pfleger zu Gmünd. Anfang des 16. Jahrhunderts war die Burg bereits im Verfall. Die Familie Leobenegg bewohnte ein Haus am Fuße der Burg, bis sie um 1600 nach Neu-Leobenegg im Lurnfeld übersiedelte.

1616 belehnte Erzbischof Maximilian Gandolf Anna von Lind, eine geborene Leobeneggerin, mit den Gütern die zu Leobenegg gehört haben. 1635 verlieh Wilhelm Graf von Ortenburg dem Christof von und zu Leobenegg Güter. 1706 wird ein Hans Christof von Leobenegg urkundlich bezeugt. Die Ruine ist heute im Besitz der Familie Koch vulgo Leobenegger.

Weitere Informationen: Burgenseite


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