Wehrkirche Obervellach


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Standort:  N 46°55.990  E 13°12.140
9821 Obervellach, Nr. 66

Parkplatz: N 46°56.005  E 13°12.130
an der Straße vor der Kirche parken

Gehzeit: 0 Minuten


Besichtigung: frei zugänglich

Links: www.obervellach-reisseck.at


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Der erste Sakralbau war die Eigenkirche des edlen Klerikers Roudhari zu „Velah“, die in der Amtszeit des Bischofs Abraham in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts durch Tausch an das Bistum Freising kam. Noch 1072 wird die Kirche als „Freisinger Basilika“ genannt.

Vom 12. Jahrhundert an bis ins Jahr 1786 war sie im Besitz des Erzbistums Salzburg. Als Pfarrkirche wird sie 1280 zum ersten Mal erwähnt. Bis zum Anfang des 14. Jahrhunderts war sie Sitz eines erzbischöflichen Diakonates für Oberkärnten. Von 1786 bis 1914 war sie Dekanatsitz. Der heutige Kirchenbau wurde um 1500 oder noch im späten 15. Jahrhundert begonnen. Die Weihe erfolgte durch den Chiemseer Bischof Berthold Pürstinger.

Der Friedhof ist von der ehemaligen Wehrmauer vom Ende des 15. Jahrhunderts umgeben. In ihr sind die Löcher für die Balken des Wehrgangs erhalten. An der Südostecke steht ein Rundturm.

Weitere Informationen: Wikipedia


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