Burgruine Silberberg


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Standort:  N 47°00.350  E 14°31.865
9375 Hüttenberg, St. Martin am Silberberg

Parkplatz: N 47°00.545  E 14°31.240
an der Straße parken

Gehzeit: 45 Minuten
der Forststraße bis zur Kreuzung mit Weg 111 folgen, dann Rechts bis zur Ruine (Google Earth)

Besichtigung: frei zugänglich

Links: www.silberberg.at


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Die Burg wurde erstmals 1214 urkundlich erwähnt und war der Sitz der Familien von Silberberg. Die Silberberger waren vermutlich eine Seitenlinie der Karlsberger und saßen zu rechtem Eigen auf ihrer Burg.

In den nächsten 500 Jahren entwickelten sich die Silberberger zu einer großen und einflussreichen Familie. Im 16. oder 17. Jahrhundert dürfte die Familie protestantisch geworden sein, da die auf der Burg befindliche St. Pankratius-Kapelle profaniert war. Mit Siegmund Ludwig Freiherr von Silberberg erlosch 1756 die Familie. Das damals bereits verfallene Schloss kam an den Eisengewerken Pfeilheim. 1829 kaufte Johann Nepomuk Dickmann und dessen Familie Silberberg. Danach folgten private Eigentümer.

Bei Valvasor (1688) erkennt man noch einen quadratischen Bergfried, Wohngebäude, eine Abschlussmauer samt Tor. Heute sind davon nur mehr Mauerreste erhalten.

Weitere Informationen:


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