Burgruine Zeiselberg


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Standort:  N 46°39.750  E 14°23.045
9064 Magdalensberg, Zeiselberg

Parkplatz: N 46°39.730  E 14°23.260
an der Straße parken

Gehzeit: 20 Minuten
vor dem Gehöft der der beschrifteten Forststraße zur Ruine folgen

Besichtigung: frei zugänglich

Links:


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1139 kommt in einer Schenkungsurkunde des Grafen Engelbert von Görz unter den Zeugen ein "Heinricus cognomento Cisil" vor. Die Burg wurde erstmals 1250 im Besitz der Herren von Zeisel urkundlich erwähnt. Die Zeiselberger waren Ministerale der Kärntner Herzoge.

Ein "Alberto de Zeyselberg" war zwischen 1267 und 1269 oberster Richter in Kärnten. Unter ihm wurde die Burg in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts neu errichtet. Im Zuge der Niederschlagung eines Aufstandes gegen die Habsburger Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Burg belagert und zerstört. Im 15. Jahrhundert scheinen die Mordax als Besitzer von Zeiselberg auf. 1493 werden die Siegerdorfer von Kaiser Friedrich III mit Zeiselberg belehnt.

Bald darauf scheint die Burg endgültig verfallen zu sein, da sie urkundlich nicht mehr erwähnt wird. Im Jahr 1989 begann der Eigentümer der Liegenschaft, Kurt Zechner, die verschütteten Reste der Zeiselburg freizulegen und Teile der Anlage mit dem vorhandenen Material zu rekonstruieren.

Weitere Informationen: Wikipedia


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