Burgruine Raabeck


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Standort:  N 47°11.450  E 15°35.120
8160 Gutenberg

Parkplatz: N 47°11.430  E 15°35.175
Parkplatz in der Kurve auf Höhe Kleinsemmering Nr. 1

Gehzeit: 3 Minuten
Weg zwischen Gebäude und Sägewerk hinauf

Besichtigung: frei zugänglich

Links: www.gutenberg-stenzengreith.gv.at


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Gleich hinter den Wirtschaftsgebäuden der Stoffmühle erhebt sich ein Felsklotz, der die verwachsenen Ruinenreste der Burg Raabeck trägt. Vom viereckigen Bergfried ist nur mehr eine Ecke mit einem romanischen Fenster erhalten.

Die Burg dürfte gegen Ende des 12. Jahrhunderts durch die Herrn von Raba erbaut worden sein. Ein Hartnit von Raba wurde 1181 erstmals genannt. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts war sie im Besitz der Stubenberger. Durch Erbteilungen bedingt wechselten im 14. und 15. Jahrhundert sich verschiedene Familienzweige der Stubenberger im Besitz der Burg ab. In der Zweiten Hälfte 15. Jahrhunderts wurde Raabeck noch als Vorwerk der Burg Gutenberg erwähnt. Sie dürfte danach dem Verfall überlassen worden sein.

Weitere Informationen: Burgenseite


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